Superfoods im Wolfsblut Hundefutter

Als Superfoods werden Zutaten bezeichnet, die sich durch einen besonders hohen natürlichen Gehalt an Vitalstoffen auszeichnen und deren Verzehr deshalb regelmäßig auch mit positiven gesundheitlichen Auswirkungen in Verbindung gebracht werden kann. Die Natur bietet ein reiches Angebot solcher Nährstoffpakete in verschiedenster Form, das auch unseren Hunden zugute kommen kann. Wolfsblut Hundefutter enthält Superfoods, wie sie auch im Lebensraum der Wölfe natürlich vorkommen. Erfahre hier mehr über die Superfoods im Wolfsblut Hundefutter und deren besonderen Eigenschaften.

Über welche Superfoods möchtest Du mehr erfahren?

Ginseng

Ginseng (Panax ginseng), auch asiatischer Ginseng oder koreanischer Ginseng genannt und trivial unter anderem als Gilgen, Samwurzel oder Kraftwurzel bezeichnet, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Araliengewächse.

Neben Saponinen beinhaltet die Ginsengwurzel auch eine hohe Konzentration an Vitaminen und Mineralstoffen.

Geschichte

Schon seit Jahrtausenden wird die Wurzel des Ginseng in China in der Heilkunst verwendet. Die Chinesen nennen die Ginsengwurzel „Jen Shen“, das bedeutet so viel wie „Die Kraft der Erde in Form eines Menschen“. Mit etwas Fantasie erkennt man tatsächlich schnell die menschenähnliche Form.

Das zeichnet Ginseng aus:
  • Enthält Antioxidantien
  • Wirkt allgemein stärkend für den Körper
  • Unterstützt die körpereigene Abwehr vor Erkankungen und Stress
  • Hat eine beruhigende und krampflösende Wirkung
  • Schnellere Regeneration nach Belastung oder Krankheit

Hagebutte

Die Hagebutte (Rosa canina),gehört zur Familie der Rosengewächse. Die Pflanze ist auch unter dem Namen Hunds- oder Heckenrose bekannt.

Neben Vitamin C enthält die Hagebutte auch Vitamine A und E sowie Vitamine des B-Komplexes, Vitamin E und die Vitamine K und P. Die Mineralstoffe Kalium, Kupfer, Zink, Mangan, Natrium, Calcium, Magnesium, Eisen und Phosphor sind ebenfalls in ansehnlichen Mengen vertreten.

Geschichte

Die Hagebutte ist die Frucht der Heckenrose. Die Geschichte der Rose selbst ist lang. Sie wurde wahrscheinlich erstmals im nördlichen Persien, am Kaspischen Meer oder am Golf von Persien kultiviert. Sie fand ihren Weg von Mesopotamien nach Palästina nach Kleinasien und Griechenland. Von den griechischen Kolonisten wurde sie schließlich nach Kleinasien gebracht.

Das zeichnet die Hagebutte aus:
  • Enthält einen hohen Anteil an Vitamin C
  • Kann entzündungshemmend wirken
  • Stärkt das Immunsystem
  • Gerbstoffe regulieren die Verdauungsvorgänge
  • Appetitanregend

Ringelblume

Die Ringelblume (Calendula officinalis), stammt aus der Familie der Korbblütler.

Sie ist reich an ätherischem Öl und enthält Saponine, Carotinoide, Flavonoide, Bitterstoffe und Schleimstoffe.

Geschichte

Die genaue Herkunft der Ringelblume ist unbekannt, wird jedoch im Mittelmeerraum vermutet. Bei den Persern und Griechen wurde sie auch als „Safranrose“ bezeichnet, da die orangefarbenen Blütenblätter häufig als Safranersatz verwendet wurden.

Das zeichnet die Ringelblume aus:
  • Kann antibakteriell /antiviral / antimykotisch wirken
  • Unterstützt die Haut- und Wundheilung
  • Stärkt die Verdauung
  • Hat eine entzündungshemmende Wirkung
  • Stärkt die innere Ruhe

Spirulina

Spirulina (Spirulina platensis), ist eine blau-grüne, spiralförmige Mikroalge und enthält eine sehr hohe Konzentration an Nährstoffen.

Mehr als die Hälfte der Alge besteht aus Proteinen. Verschiedene Vitamine, Mineralien, Amino- und Fettsäuren, Spurenelemente, Antioxidantien und Enzyme sind in der Uralge.

Geschichte

Spirulina stammt aus alkalischen Warmwasserseen vulkanischen Ursprungs (Sodaseen) und wird schon seit Jahrhunderten in Zentralamerika (Azteken) und Afrika (Tschadsee-Völer) genutzt. Seit den 60ern wird Spirulina in den Industrienationen als Nahrungsergänzung genutzt.

Das zeichnet Spirulina aus:
  • Reich an B-Vitaminen, Kalzium, Magnesium und Eisen
  • Leicht verdaulich
  • Stärkt das Immunsystem
  • Kann unterstützend bei der Verdauung wirken
  • Kann entgiftend wirken

Weißdorn

Weißdorn (Crataegus), gehört zur Familie der Rosengewächse und besticht mit seinen roten Beeren.

Weißdorn enthält zahlreichen Inhaltsstoffen. Ca. 100 verschiedene konnten bislang nachgewiesen werden. Die Hauptwirkstoffe sind Flavonoiden und oligomere Procyanide. Aber auch Triterpensäure, Amine und Phenolcarbonsäuren und Cumarine sind enthalten.

Geschichte

Bereits im 1. Jahrhundert nach Christus erwähnt Duoscurides den Weißdorn erstmalig. Er galt als stärkendes Gewächs und wurde auch gerne als Heckenpflanze genutzt, um sowohl Blickschutz zu garantieren als auch böse Einflüsse abzuwehren. In der Traditionellen chinesischen Medizin spielt Weißdorn zur Stärkung des Chis eine große Rolle. Auch die Indianer verwendeten traditionell Weißdorn zur Stärkung.

Das zeichnet Weißdorn aus:
  • Kann die Herz-Kreislauffunktion unterstützen
  • Wirkt beruhigend
  • Kann die Durchblutung fördern

Amaranth

Amaranth (Amaranthus), sieht zwar aus wie Weizen, gehört aber zur Familie der Fuchsschwanzgewächsen und wird oft auch als Pseudogetreide betitelt. Er ist glutenfrei und gilt als nährstoffreicher Getreideersatz.

Im Vergleich zu Vollkornweizen enthält Amaranth viele gesunden Inhaltsstoffen wie Ballaststoffe, Zink, Eisen, Calcium und Magnesium. Auch ungesättigte Fettsäuren und eine Omega-3-Fettsäure sowie Aminosäuren sind im gesunden Korn enthalten.

Geschichte

Amaranth zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschheit. Bereits vor Jahrtausenden diente es in Südamerika als Grundnahrungsmittel sowie als Opfergabe für Götter. Lange Zeit galt die Pflanze des Amaranth als heilig. Inkas und Azteken glaubten in ihr die Quelle großer Kraft gefunden zu haben.

Das zeichnet Amaranth aus:
  • Enthält sehr viel pflanzliches Eiweiß und ungesättigte Fettsäuren
  • Reich an Mineralstoffen wie Clacium, Magnesium, Zink und Eisen
  • Enthaltende Ballaststoffe bringen die Verdauung in Schwung
  • Stärkt das Immunsystem
  • Antioxidativ und antiallergen

Gerstengras

Gerstengras (Hordeum vulgare), gehört zur Familie der Süßgräser und ist der Trieb bzw das Blattwerk der Gerste.

Grünes Gerstengras enthält u.a. die Vitamine A, C und E sowie die Vitamine B1, B12 und B2, K und insgesamt 12 Mineralstoffe (Calcium, Eisen, Jod, Kalium, Kobalt, Kupfer, Magnesium, Mangan, Natrium, Phosphor, Schwefel und Zink).

Geschichte

Die Verwendung von Gerstengras reicht bis in die Antike zurück. In neuerer Zeit hat der japanische Mediziner und Wissenschaftler Yoshihide Hagiwara dem Gerstengras zu Bekanntheit verholfen. Ab Ende der 1960er Jahre führte er Untersuchungen an rund 150 Grasarten durch fand heraus, dass im Gerstengras ein umfangreiches Spektrum an Inhaltsstoffen enthalten ist.

Das zeichnet Gerstengras aus:
  • Reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen
  • Enthält natürliche Ballaststoffe, die die Verdauung fördern
  • Glutenfrei
  • Kann ausgleichend bei Magenproblemen wirken



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