Wolfsblut VetLine
Veterinär-Hundefutter 2.0

Artgerechte Gesundheitsförderung

Die VetLine-Sorten haben nichts mit den übrigen auf dem Markt erhältlichen VET-Diäten gemein. Der neue Weg heißt Artgerechte Gesundheitsförderung durch Zutaten, die natürlich und vor allem hundgerecht sind.

Warum Artgerechte Gesundheitsförderung?

Weil gerade kranke Hunde eine gesunde Ernährung benötigen, jedoch fast alle angebotenen Tierarzt-Hundefutter einzelne oder Kombinationen der folgenden Bestandteile enthalten:

  • Geschmacksverstärker wie Zucker, Rübentrockenschnitzel, Saccharose, Karamell und Kaliumchlorid (E508).
  • Konservierungsstoffe wie Dicalciumphosphat (E 341) und Mononatriumphosphat (E 339).
    Der Zusammenhang zwischen Nahrungsphosphat und Organverkalkung bei niereninsuffizienten Patienten ist unter Tierärzten bekannt, sagt Dr. med. vet. Wolfgang Altstaedten, Veterinärmediziner mit über 45 Jahren Berufserfahrung und ergänzt: „Darüber hinaus gibt es auch eine zunehmende Erkenntnis, dass Phosphat bei Nierengesunden zu einer gesundheitlichen Belastung führen kann.“
  • Füllstoffe aus Getreide wie Mais, Weizen, Gerste und Hafer.
    Mais, Weizen, Gerste und Hafer sind wesentliche Bestandteile der Schweinemast und haben für Hunde kaum einen Nährwert. Im Gegenteil: Die enthaltenen Prolamine können eine Antikörperbildung gegen Hautenzyme provozieren und Lektine können die Entzündungsneigung anfachen, sagt Altstaedten.
  • Futterallergene wie Gluten, Soja und Mais.
    Gluten, Soja und Mais gehören laut zahlreicher Studien zu den häufigsten Futterallergenen, die Hautentzündungen verursachen: 13 Prozent der Hunde reagieren allergisch auf Gluten, 6 Prozent auf Soja und 4 Prozent auf Mais. (1)
  • Tierische Nebenerzeugnisse. Mit diesem Sammelbegriff werden oft minderwertige Futterbestandteile getarnt. Das sind meistens Schlachtabfälle wie Fell, Hörner, Hufe, Klauen oder Federn.
  • Protein-Hydrolysate. Protein-Hydrolysate sind kein echtes Fleisch, sondern Bruchstücke von Eiweißstoffen. Sie werden aus Abschnitten von Muskelfleisch oder aus Nebenprodukten wie Knochen, Blut oder Häuten hergestellt. Dabei entstehen häufig Bitterstoffe. Diese erfordern wiederum die Zugabe von Geschmacksverstärkern, weil die kranken Hunde das Futter sonst nicht annehmen würden.

Wie ist es möglich, dass natürliches und hundgerechtes Futter überwiegend gesunden Hunden vorbehalten ist? Ein Zustand, der für kranke Menschen undenkbar wäre!

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  • Echtes Fleisch anstelle von hydrolysiertem Protein

  • Entzündungshemmende Zutaten anstelle von Gluten und Soja

  • 100 % Natur anstelle von künstlichen Geschmacksverstärkern

  • Gesunde Süßkartoffel anstelle von wenig verdaulichem Getreide

Sprechstunde bei Dr. Altstaedten

Wir haben den Tierarzt Dr. Altstaedten darum gebeten, sein Wissen aus 45 Jahren Berufserfahrung als Veterinärmediziner mit Ihnen zu teilen. Unter dem Menüpunkt „Tierarzt“ erklärt Ihnen Dr. Altstaedten anhand von Beispielen aus seiner Praxis, wie Dermatose, chronische Niereninsuffizienz, Übergewicht, Zahnerkrankungen, Nahrungsmittelallergien und Osteoarthritis bei Ihrem Hund entstehen können, wie Sie diese erkennen können und welche Möglichkeiten es zur Vorbeugung oder Behandlung gibt.

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