Einem weiteren Aspekt, dem wir uns intensiv gewidmet haben ist das Salz.

Salz ist ein elementarer Baustein in jeden Organismus. Jedoch nicht das Kochsalz oder Natrium Chlorid wie der chemische Name lautet, sondern das Natursalz.

 

Kein Tier würde freiwillig Kochsalz zu sich nehmen!

 

 

Lecksteine für Rinder und Schafe sind daher aus Natursalz hergestellt. 95 % der Weltproduktion an Natrium Chlorid ist für die chemische Industrie bestimmt, nur 5 % landen als Kochsalz in unseren Töpfen und in der Nahrung.

 

Wir verwenden deshalb in unserem Futter ausschließlich Meersalz, das auf traditionelle Weise, schonend gewonnen wird.

 

Leben kommt aus dem Meer

Es gilt als gegeben, dass sich das Leben – das körperlich, stoffliche, biologische Leben – im und aus dem Meer entwickelt hat. Mit dem Wort Meer assoziiert jeder Mensch zunächst den Stoff "Wasser". Das ist auch richtig; aber Meer ist spezifisches Wasser, Meer ist Meerwasser und Meerwasser ist prinzipiell Salzwasser. Leben ist im so genannten Urmeer entstanden.

 

Damit muss Leben, zumindest spezifisch biologisches Leben mit Meerwasser zu tun haben; also auch mit Salz. Wenn ich in Folge den Begriff "Salz" verwende, dann benenne ich damit immer jenen Naturstoff, wie er in gelöster Form im Meerwasser enthalten ist bzw.. wie er als jenes Salz in Erscheinung tritt, das durch Austrocknung kristallisiert in der natürlichen Form als Natursalz kristallin stofflich seit Jahrtausenden bekannt ist. Es fällt auf, dass dort, wo dieses Natursalz anzutreffen ist, sich Kulturen und Zivilisationen entwickeln konnten.
Keinesfalls ist damit jener Stoff gemeint, den wir als raffiniertes Produkt, als so genanntes Kochsalz, in Verwendung haben; chemisch ist dieser raffinierte Stoff als Natrium-Chlorid bekannt. Dass dieses raffinierte Produkt Natrium-Chlorid (Kochsalz) aus dem ursprünglichen Meersalz stammt, ist zwar weithin bekannt, dass es aber für die Biologie etwas ganz anderes darstellt, soll in dieser Abhandlung durchleuchtet und verständlich gemacht werden. Obwohl Natrium-Chlorid chemisch betrachtet dem Natursalz ganz nahe ist, ist dieser künstliche Stoff Natrium-Chlorid alles andere als ein Lebensmittel.

 

Das Natursalz hatte in der Menschheitsgeschichte nachgewiesenermaßen eine unglaubliche Bedeutung für das Entstehen von Zivilisationen und urbanen Lebensräumen. Dabei gab es zwei Zugänge zu diesem anscheinend so bedeutungsvollen Stoff "Salz". Entweder wurde dieses "Salz" an Meeresküsten bei entsprechendem Klima gewonnen – so wie dies bis zum heutigen Tage an verschiedenen Orten an den Meeresküsten geschieht - oder, was geschichtlich zunehmend an Bedeutung gewann, das "Salz" wurde auch in Binnenländern, dort, wo in Bergen konzentriert solche Salzlagerstätten aufgefunden wurden, bergmännisch abgebaut.

 

 

Was hat Salz mit Leben zu tun?

Natursalz gilt als ein Lebensmittel erster Kategorie, neben Wasser und Sauerstoff. Als solcher "Stoff" ist Salz im zellularen Organismus jener Bestandteil, der die Bioelektrizität zu halten und zu leiten im Stande ist. Gleichzeitig ist "Salz" in seiner kristallinen Struktur (Salzkristalle treten in der einfachsten kristallinen Form als Kubus=Würfelform in Erscheinung) der energetische Stabilisator in jeder Körperzelle.

 

Aus einer höherdimensionalen Sicht ist physisches Leben eine stofflich bewegte Form, in der Urenergie=Lebenskraft unmittelbar konkrete Manifestationen in Erscheinung bringt und zumindest über eine bestimmte Zeitspanne aufrechterhält. Dies geschieht in einer ständigen Reorganisation in atomarer Geschwindigkeit. So werden etwa in einer Sekunde von den ca 8-9 Billionen Körperzellen, aus denen ein menschlicher Organismus besteht, 10 Millionen Stück! "runderneuert", das heißt abgebaut und wieder aufgebaut.

 

Diese "Urenergie" ist nichts anderes als Kosmische Elektrizität, die bestimmte Informationen zum Ausdruck bringen kann. Damit ist das "Salz" im Körper, in jeder Zelle, der physische Bestandteil, mit dem diese Kosmische Lebenskraft Materie lebendig hält. Damit gilt eine Faustregel: ist der Salzgehalt im Körper, in der Zelle, nicht optimal in Ordnung, kann diese Kosmische Lebenskraft nicht voll zur Wirkung kommen. Die Form und Struktur von "Salz" ist dreidimensional imstande, Lichtenergie (Lichtphotonen) zu speichern.

 

Aus diesem Grunde erklärt sich, warum nur dort physisches Leben entstehen konnte, wo dieses "Salz" in Verbindung mit Wasser vorhanden war, und dies war nun einmal in dem Medium, das wir allgemeinhin als Urmeer bezeichnen. Wann dies in zeitlicher Entfernung vom Jetzt bezogen geschehen ist, spielt keine essentielle Rolle.

 

Dass, wie Vermutungen annehmen, der Vorgang so simpel vor sich gegangen ist, dass solche salzigen Wassermoleküle im Urmeer die Startordnung für Leben waren, ist wahrscheinlich. Damit konnte sich Kosmische Elektrizität als Informationsträger an den Stoff "anhaften" und allmählich jene Molekularverbindungen bewirken, die wir gemeinhin als Aminosäuren bezeichnen. Es spielt dabei keine Rolle, wenn dieser Prozess des Findens der "richtigen" Moleküle Jahrmillionen benötigte. Die stoffliche Substanz jeder Zelle (Zellkern, Chromosomenspirale....) schwimmt bis zum heutigen Tag in einem wässrigen Milieu, das der "salzigen" Qualität des Urmeeres entspricht. Und dies ist nun mal eine Salzlösung.


Was ist das Besondere an diesem Stoff "Salz"

Dieser Stoff "Natursalz" ist deswegen so interessant, weil er zwar substantiell eine so genannte Natrium-Chlorid-Verbindung aus chemischer Sicht darstellt, allerdings in "verunreinigter" Form. Diese "Verunreinigung" besteht darin, dass an diesen Natrium-Chlorid-Molekülen alle anderen 79 stabilen Elemente kolloidal an- und eingebunden sind. Natrium-Chlorid gibt es in der Natur in chemischer Reinform nicht.

 

Das "Natursalz" besitzt eine außerordentliche Kompatibilität. Wenn es mit Wasser in Berührung kommt, wirkt die "Magie" des Wassers auf Natrium-Chlorid-Moleküle in einer Weise, dass diese sich auflösen und innerhalb des Wassers in kolloidal gelöster Form in die Wassermoleküle "verschwinden". Im Umkehrverfahren beim Verdampfen des Wassers werden die gelösten Salzmoleküle wieder kristallisiert und treten in kristallisierter Form als "dichter" Stoff in Erscheinung.

 

Das Wesentliche aber, das mit diesem Natursalz als Meersalz gegeben ist, ist die subtile Einbindung aller anderen chemischen Elemente der Erde. Es gibt also keinen einzigen stofflichen Baustein (als chemisches Element), der nicht subtil innerhalb der Salzkristalle eingeschlossen wäre, bzw.. in kolloidaler Form gelöst im entsprechenden Wasser transportiert wird.

 

Was die chemischen Elemente betrifft, bedarf es vielleicht einer wissenschaftlichen Klarstellung: Im Periodensystem in unseren Schulen und Lehrbüchern ist allerdings die Spezifikation noch nicht ausreichend präzisiert. Es gibt 81 stabile Elemente und 2+7 = 9 radioaktive Elemente, der Rest ist theoretisch hergestellt und sie zerfallen in Tausendstel von Sekunden wieder. Für das normale Verständnis sollte man sich die Zahl 81 merken.

 

Der biochemische und der biophysikalische Faktor

Der biochemische Faktor des Salzes ist tatsächlich essentiell Natrium-Chlorid. Die kleinen Mengen der eingebundenen Anteile der anderen 79 stabilen chemischen Elemente ist biochemisch zu vernachlässigen. Biophysikalisch schaut die Sache aber ganz anders aus: jeder "Stoff" hat sein elektromagnetisches Schwingungsfeld. Der Anteil im Sinne von Quantität ist dabei zweitrangig. Natursalz trägt das Schwingungsfeld von allen 81 stabilen chemischen Elementen, der künstlich geschaffene Stoff Natrium-Chlorid ist energetisch nur ein 2-Komponententräger.

Weil aber nicht nur der biochemische Faktor für den lebendigen Organismus eine Rolle spielt, sondern der biophysikalische den weitaus gewichtigeren Steuerungsfaktor darstellt, wird klar, was wir in den letzten 100 Jahren angerichtet haben. Durch das Raffinieren des Natursalzes entsteht der reduzierte Stoff Natrium-Chlorid. Für den biologischen Organismus ist das nicht nur ein unbekannter Stoff, Natrium-Chlorid wird vom Organismus sogar als Lebensgefährdender Stoff diagnostiziert.

Durch das technologische "Hineinpfuschen" seitens der neugierigen, experimentierenden Menschheit wird der Lebensstoff Natursalz zerstört. Über 2000 komplizierte chemische Verfahren beseitigen alle natürlichen

 

Bestandteile und lassen reines Natrium-Chlorid übrig – dieses Vorgehen nennt man raffinieren. Einen solchen Stoff als Nahrungsmittel zu verwenden ist biologisch betrachtet schlicht und einfach ein Akt der Selbstverstümmelung.

 

Weil in der klassischen Wissenschaft der Biologie nur die biochemischen Komponenten Beachtung fanden und im großen und ganzen der biophysikalische Faktor unberücksichtigt blieb, hat sich das gesamte wissenschaftliche Verständnis über die Geschehnisse des biologischen Lebens in eine katastrophale Sackgasse manövriert. Erst in den letzten Jahren haben weitsichtige Wissenschaftler die Bedeutung der biophysikalischen Gesetze erkannt. Aus biophysikalischer Perspektive und dem daraus resultierenden Verständnis ist eine vollkommen andere Sicht der tatsächlichen Wirkung von Stoffen entstanden, die für die voll funktionierenden Abläufe von biologischen Prozessen sorgen.

 


Warum raffiniert man überhaupt Natursalz?

Was die gesamte Weltproduktion von Natrium-Chlorid betrifft, gehen ca. 95% in die chemische Industrie, wo eben Natrium-Chlorid benötigt wird und nicht das "unreine" Natursalz. Dieses chemisch reine Natrium-Chlorid ist für die gesamte chemische Industrie der Grundstoff schlechthin; damit lässt sich faktisch jeder Kunststoff als Basisträger herstellen. Nur ca. 5% der Weltproduktion von Natrium-Chlorid landet in der Küche und der Lebensmittelindustrie als Kochsalz. Die Größenordnung ist so bedeutungslos, dass man diese 5% für Speisezwecke als Nebenprodukt der Salzindustrie betrachtet.

 

Seit ca. 100 Jahren wurden diese Raffinierungstechnologien perfektioniert und verfeinert und es soll hier klargestellt sein, dass mit Sicherheit die daraus resultierenden Folgekonsequenzen dieses Kunststoffes Kochsalz ursprünglich nicht erkannt werden konnten, obwohl schon seit Jahrzehnten erfahrungsgemäß in der Medizin bekannt ist, dass nicht wenige Menschen Salzprobleme haben. Sie haben keine Salzprobleme, sie haben Natrium-Chloridprobleme. Ihr sensibler Organismus reagiert auf diesen "Schadstoff" Natrium-Chlorid auf unterschiedlichste Art und Weise.

 

Erst jetzt beginnen zunehmend Wissenschaftler und Mediziner dieser Problematik wirklich auf den Grund zu gehen, obwohl dieses Thema in der Schulmedizin noch nicht wirklich die Aufmerksamkeit erreicht hat, die es verdienen müsste. Natrium-Chlorid wirkt auf den lebendigen Organismus ähnlich wie ein hochaggressives "Gift."

 

Warum leben wir dann überhaupt noch, wenn wir seit Generationen diesen Kunststoff "Natrium-Chlorid" anstatt Natursalz täglich zu uns nehmen? Dieses Wunder verdanken wir in erster Linie der Klugheit und der Fähigkeit des menschlichen Organismus selbst. Zusätzlich kommt noch etwas ins Spiel, das diese ganze Problematik verzerrt und Generationen lang verdeckte. In der Tat ist es unvorstellbar, dass die Menschheit nach so viel "Gift" Natrium-Chlorid noch lebt.

 

Die Antwort ist zunächst sehr einfach. Dieses künstlich geschaffene Natrium-Chlorid tendiert dazu, das ihr Weggenommene wieder zu sich zurückzuholen und wieder einzubinden. Und das ist der Grund, warum wir immer noch leben. Denn beim Konsum dieses Kunststoffes Natrium-Chlorid = Kochsalz setzt sich dieser Stoff aggressiv in Gang, die "fehlenden" Bausteine wieder an sich zu binden.

 

Aus der Nahrung holt sich in einem sehr bescheidenen Maße reines Natrium-Chlorid, was es braucht und was aus dem Angebot zu holen ist. Das heißt, innerhalb des gesamten Nahrungsangebotes, das dem Körper zugeführt wird, gibt es ein begrenztes Angebot an das Natrium-Chlorid. Ein Teil des Tageskonsums des Natrium-Chlorids kann damit "unschädlich" gemacht werden. In einem sehr begrenzten Maße kann sich dieser aggressive Stoff Natrium-Chlorid mit vorhandenen Komplettieren zu einem Lebensmittel zurückbauen.

 

Es ist allerdings nicht möglich, die üblich konsumierte Tagesmenge Kochsalz auf diesem natürlichen Wege zu neutralisieren. Das in kleinsten Mengen wiederhergestellte Lebensmittel Natursalz ermöglicht zumindest so recht und schlecht das unmittelbare Überleben. Natursalz bleibt dabei immer ein Mangelwert. Wir können trotz dieses Mangelzustandes sehr alt werden – allerdings auch mit immer wieder auftretenden biologischen Mängeln (Krankheiten). Eine komplett salzfreie Kost führt in sehr kurzer Zeit zum Tod! (Stalin hat das in seinen Gefängnissen angewandt!)


Die körpereigene Feuerwehr

Der größte Teil des dem Körper zugeführten Schadstoffes Natrium-Chlorid wird von der körpereigenen Feuerwehr erfasst und für den Gesamtorganismus unschädlich gemacht. In Jahrmillionen hat die Weisheit des Lebens eine biologische Feuerwehr gefunden und installiert. Diese biologische Feuerwehr ist das genialste, was man sich vorstellen kann: es ist Wasser! Und zwar nicht irgend ein x-beliebiges Wasser, sondern reines Lebenswasser, nämlich jenes Wasser, das auch in den Zellen selbst die Lebensgrundlage seit Anbeginn des Lebens hält - jenes Salzwasser, das wir Zellwasser nennen. Und dieses salzige Zellwasser trägt in seiner Qualität schlicht und einfach Natursalz. Unsere Chromosomen mit den darin aufgerollten Genen schwimmen im Lebenswasser, dem Zellwasser.

 

Und dieses Lebenswasser in den Zellen ist die körpereigene Feuerwehr. Alle Schadstoffe, fast alle Gifte, also Stoffe, die den biologischen, harmonischen Ablauf stören und ihm gefährlich werden, also lebensgefährlich sind, werden von dieser körpereigenen Feuerwehr versucht, so schnell wie möglich zu neutralisieren, um sie in ihrer lebensgefährlichen Wirkung zu neutralisieren. Dieser Vorgang wird Hydration genannt. Was ist das?

 

Die Hydration

Unter Hydration versteht man einen biologischen Vorgang, der molekulare Schadstoffe mit Wassermolekülen ummantelt und damit unschädlich macht. Zu diesem Zweck braucht der Organismus allerdings das wertvollste Wasser, das der Körper besitzt, nämlich das salzige Zellwasser. Wie kann dies geschehen? Weil unentwegt Millionen von Zellen ab- und aufgebaut werden, wird das zwischendurch "freie" Zellwasser für diesen Zweck verwendet. Die Folge ist langfristig verheerend! Der Körper trocknet langsam aus.

 

Durch diese Feuerwehrfunktion bekommen die neu aufgebauten Zellen immer um eine Spur weniger Wasser. Ein jahrzehntelanger Prozess sorgt dafür, dass der gesamte Zellhaushalt – was die Wassermenge betrifft – schlapp wird! Die Zellen werden nicht nur schlapp, sie verlieren an Lebenskraft, was dazu führt, dass auch die in den Zellen schwimmenden Chromosomen, die Gene, nicht mehr in vollem Potential aufgebaut werden.

 

Die Telomere, das sind die Stöpsel an den jeweiligen Enden der Gene, bestöpseln eine immer kürzere Struktur von Genbausteinen. Dieses Geschehen hat einen Namen: die schleichende Vergreisung! Die Zellen werden schwach, trocknen ein und verlieren Potential. Dass sich dieses Geschehen im operativen Teil des Gehirns entsprechend auswirkt, erklärt so manchen individuellen Verfall.

 

Was geschieht mit den neutralisierten Schadstoffen?

Weil der Körper ein lebensnotwendiges Entgiftungssystem besitzt, wird dieses sofort und unmittelbar dafür verwendet. Im Durchschnitt kommen über die tägliche Nahrung bis zu 20 Gramm raffiniertes Salz, Natrium-Chlorid, in den Körper. Die gesündesten Nieren können nur maximal 7 Gramm pro Tag zur Ausscheidung behandeln. Bis zu 3/4 des täglich zugeführten Schadstoffs Natrium-Chlorid verbleiben im Körper.

 

Hier muss die Feuerwehr eingreifen. Diese mit hochwertigstem Lebenswasser ummantelten Schadstoffe verbleiben zunächst im Körper. Jedes Gramm Natrium-Chlorid (herkömmliches raffiniertes Kochsalz) bindet die 23fache Menge an Lebenswasser, lebenswichtigem Zellwasser.

 

Als Sekundäreffekt entsteht das, was den Menschen so gar nicht gefällt. Diese mit einem Wassermantel unschädlich gemachten Natrium-Chlorid-Moleküle werden im Körper selbst ausgelagert und schwemmen ihn auf. Ein vollkommen paradoxes Geschehen tritt in Kraft: lebenswichtiges Zellwasser wird vermindert und nutzloses Wasser (gebunden an Natrium-Chlorid) wird in bestimmten Körperzonen ausgelagert, so genanntes Wassergewebe – ein Gewebe, das keine wirkliche biologische Funktion erfüllt, dafür aber stellt es einen idealen Nährboden für Ablagerungen und Bakterien dar.

 

Als wenig erfreuliche, logische Begleiterscheinung zeigt die Körperwaage im Bad stetig zunehmend Übergewicht an. Die unnützen Wasserdepots im Körper schlagen sich auch auf die Linie und belasten nicht nur unnötig den Organismus, sondern auch das optische Outfit.

 

Die Kristallisation von Natrium-Chlorid

Die Hydration – die primäre Sicherheitsfunktion der biologischen Feuerwehr – hat nur eine begrenzte Leistungskapazität. Diese Begrenzung ist darin begründet, dass ab einer gewissen Verringerung des Zellwassers aus überlebensnotwendigen Gründen das Zellwasser erschwert freigegeben wird. Wenn der Wasserhaushalt der Zelle unter 60% sinkt, tritt akute Lebensgefahr ein.

 

In diesem Falle schaltet der Organismus auf den nächsthöheren biologischen Schutzmechanismus. Das nicht entsorgbare Natrium-Chlorid wird kristallin gebunden: die im organischen Kreislauf meist reichlich vorhandenen tierischen Eiweißverbindungen verstofflichen sich zu scharfkantige Kristallen. Nierensteine, Gallensteine und die lieben Kristallchen, die in Gelenken abgelagert werden, melden dem operativen Bewusstsein schmerzhaft an, was bereits läuft.

 

Doch der unwissende Träger hat keine Ahnung, wie er zu seinem Vergnügen kommt. Fälschlicherweise wird volkstümlich auch von Verkalkungen gesprochen, in den meisten Fällen hat das mit Kalk nichts zu tun. Eine Unzahl von so genannten Krankheiten, die man allmählich so hat, sind nichts anders als auf Natrium-Chlorid zurückzuführen.

 

Von Kindheit an wird der moderne Lebensbürger still und klammheimlich, dafür aber stetig zunehmend mit Natrium-Chlorid "vergiftet". Manche Kinder reagieren frühzeitig hoch sensibel auf dieses Drama. Und dies nicht nur körperlich. Allenthalben ist der Begriff psychosomatisch bekannt; kaum jemand hat eine Ahnung, dass es auch einen Umkehreffekt gibt, dass nämlich eine rein körperlich bedingte biologische Störung eine nachhaltige Rückkoppelung auf die Psyche hat.

 

Der Körper ist nicht krank, die Zellen sind nur durstig
Die Frage, die sich auf diesen bereits weithin bekannten Slogan aufdrängt, ist: Warum holt sich die Zelle denn nicht das Wasser wieder, das sie abgeben musste? Leider kann die Zelle Wasser nur in dem Maße aufnehmen, als ihr Natursalz zur Verfügung steht. Kommt sie an die gute Ware nicht ran, und das ist im Normalfall heutzutage fast bei jedem Menschen der Fall, muss sie im Mangelzustand verbleiben.

 

Die so wichtige biologische Feuerwehr – die Hydration – kann ihre eigentliche Aufgabe nur noch verringert erfüllen, nämlich herkömmliche Schadstoffe im Körper zu neutralisieren, dazu gehören eben zahlreiche Stoffe, die über die Nahrung in den Körper kommen. Dafür hat sich der biologische Schutzmechanismus eigentlich entwickelt. Mit dem Konsum von Natrium-Chlorid wird er zweckentfremdet blockiert.

 

Was tun, um seinen Salzmangel auszugleichen

Ganz einfach! Richtiges Salz, also Natursalz, für seine Lebensmittel verwenden! Selbst für den Fall, dass richtiger Weise der Mensch wieder beginnt, Wasser zu trinken, was übrigens eine der wertvollsten Stabilisierungsunterstützungen für den lebendigen Organismus darstellt, können die Zellen sich nur dann wieder voll sanieren, wenn sie auch Natursalz zur Verfügung haben. Daher ist ein qualitativ hochwertiges Kristallsalz zu empfehlen.

 


Salzgewinnung

Wie kommt man aber an dieses Weiße Gold überhaupt heran? Es ist richtig, dass es im herkömmlichen Handel faktisch schon seit Jahrzehnten nicht mehr zu bekommen ist. Der Jahrtausende alte Salzabbau in unseren Bergwerken in Mitteleuropa ist allesamt auf die technologisch raffinierte Form umgestellt. Salz als Naturprodukt wird nicht mehr abgebaut. Vielmehr wird Salz in den Lagerstätten (Haselgebirge) durch Auswaschung des Konglomeraten Gesteins gewonnen.

 

Diese Sole – ausgeschwemmt aus dem Haselgebirge und in Kammern bis zur Sättigung von 26% konzentriert deponiert, kommt eben in die Salzraffinerien, wo ausschließlich Natrium-Chlorid produziert wird. Der mittelalterliche Salzabbau, das hochwertige Salz in den Haselgebirgen als weiß-rosa strukturierte Kristallsalzadern bergmännisch abzubauen, ist bedingt durch die personellen Kosten teuer; zu teuer für den Grundstoff Natrium-Chlorid als industrieller Grundstoff. Ob es allerdings für dieses wertvolle Lebensmittel Natursalz auch zu teuer ist, ist in Anbetracht der gigantischen Kosten der Medizin zu hinterfragen!

 

Es müssen nämlich - um wirklich reines Natursalz als Kristallsalz bergmännisch zu bekommen - etwa 100 kg Steinsalz mitabgebaut werden. Und dieses Steinsalz hat nicht mehr den Reinheitsgrad, der dem Codex Alimentarius (Lebensmittelcodex) entspricht. Daher kann natürliches Steinsalz im normalen Handel als Speisesalz keine Verwendung finden. Obwohl es genau genommen tausendfach wertvoller für den Organismus wäre als das raffinierte Produkt Natrium-Chlorid. Bekannt ist dieses Steinsalz als Viehsalz – wie zum Beispiel die berühmten Lecksteine.

 

"Natürliches Kristallsalz ist die hochwertigste Form von Natursalz. Im Gegensatz zum Steinsalz sind die meisten in Kristallsalz gebundenen Minerale und Spurenelemente in kolloidaler Form gebunden. Dies ermöglicht es dem Körper, die notwendige Aufnahme der natürlichen Antagonisten (natürlichen Gegenspieler) , wie Kalium, Magnesium und Kalzium, sowie aller daran beteiligten Spurenelemente zu gewährleisten.

 

Kristallsalz ist durch die Austrocknung der Urmeere entstanden. Die für die Austrocknung der Meere verantwortliche Sonnenenergie ist in jedem atomaren Salzgitterbaustein durch Biophotonen gebunden. Um die natürlichen Elemente von Salz wieder zu ionisieren bzw.. die atomaren Gitterkräfte der Salze zu überwinden, muss die gleiche Menge an Energie aufgewendet werden, welche für den Auf bau des atomaren Salzgitters verantwortlich war. Beim Schmelzen von Salz sind 800 Grad Celsius notwendig. Um so erstaunlicher ist es, dass Wasser die natürlichen Gitterkräfte von Salz überwinden kann. Bei diesem Vorgang, den wir als Hydration bezeichnen, werden ohne zusätzlichen Energieaufwand die im Salz gespeicherten Biophotonen in der dabei entsprechenden Natursole freigesetzt. Es handelt sich dabei um freie Hydrationsenergie, welche durch Temperaturabsenkung beim Lösungsvorgang nachgewiesen werden kann." (Zitat: Biophysikalisches Institut, Teisendorf)

 

Es ist tatsächlich erstaunlich, dass reines Wasser die natürlichen Gitterkräfte der kristallinen Natur-Sole überwinden kann. Dass bei diesem Vorgang, der Hydration, ohne zusätzlichen Energieaufwand die in der Natur-Sole gespeicherte Sonnenenergie als Biophotonen freigesetzt wird, ist noch erstaunlicher. Die Temperaturabsenkung des Wassers beim Lösungsvorgang ist dafür der Nachweis. Gleichzeitig wird das Wasser mit "Sonnenenergie= Biophotonen" aufgeladen.

 

Forschungen an Meeres-Mikroorganismen - meist Pilzen - belegen deren enorme Überlebensfähigkeit. Sie sind in der Lage, Verbindungen zum eigenen Schutz zu produzieren, die antibakteriell wirken. Aus diesen "Pilzen" haben Forscher bereits Substanzen isoliert, durch die Antibiotisch wirkende Medikamente entwickelt werden können. Es ist anzunehmen, dass auch deren "Vorfahren" über derartige Fähigkeiten verfügten, und dass durch die kolloidale Bindung diese Stoffe und deren Wirkung auch über Jahrtausende zumindest teilweise erhalten blieben.

 

Die Bedeutung von kristalliner Natur-Sole für ein gesundes Leben wird für uns deutlich bei dem Vergleich von Meerwasser mit unserem Blut: Unser Blut enthält die gleichen Salze in den fast gleichen Mischungsverhältnissen wie das Meerwasser, bzw.. die aus dem Meerwasser entstandene Natur-Sole. Mit anderen Worten: Unser Blut ist nichts anderes als verdünntes Meerwasser!


Kurskorrektur der Verwendung von "Salz"

Seit Jahrzehnten haben kritische Mediziner gespürt, geahnt und teilweise gewusst, dass mit dem Salz, also reinem Natrium-Chlorid - das der zivilisierte Mensch in den "entwickelten" Gesellschaften konsumiert, ein Problem existiert. Längst sind in der praktischen Medizin viele Krankheitssymptome bekannt, wo nur radikale Salzschonkost Abhilfe bringt. Die Zahl der als Medikamente verwendeten künstlichen Gegenmittel, die die Symptome der Natrium-Chlorid-Auswirkungen lindern und bekämpfen, ist so gewaltig, dass ich dies hier nicht einmal anmerken möchte.

 

Die häufig verordnete und mit unmittelbaren Erfolgen sich auswirkende Salzdiät hat allerdings einen Haken! Sie hat zweifelsfrei positive Konsequenzen, was die Linderung von Krankheitssymptomen betrifft, die vom Natrium-Chlorid verursacht sind. Was allerdings damit eingehandelt wird, ist Salzmangel im Körper! Und dieser ist langfristig genauso problematisch wie die Verwendung von Natrium-Chlorid als Natursalzersatz, nur eben mit anderen Lebensschwächenden Auswirkungen: langsame Austrocknung und schleichender Zusammenbruch des Immunsystems

 

Salz und der elektrische Haushalt des Körpers

Insidern ist bekannt, dass der gesamte elektrische Stromfluss im biologischen Organismus nur über das Salz im Körper möglich ist. Aus spiritueller Sicht existiert das Wissen, dass die Bioelektrizität eine Art ausgelagerte Kosmische Elektrizität darstellt. Solange Materie organisch lebendig ist, fließt darin diese Kosmische Elektrizität. Nimmt die Leiterfähigkeit im stofflichen Organismus ab, bedeutet das, dass diese Kosmische Lebensenergie nur noch begrenzt seine Rolle darin erfüllen kann. Der Level der Lebensenergie sinkt ab. Irgendwann erreicht dieses Absinken eine Größenordnung, wo dramatische Instabilität des funktionellen Lebens auftritt.

 

Die medizinische Wissenschaft weiß um ein gewaltiges Problem, mit dem sie immer wieder und zunehmend mehr konfrontiert ist: das Thema der Immunschwäche. Es geht hier nicht um Aids, es geht schlicht und einfach um jenes Phänomen, das allgemein Millionen von Menschen in ihrer Lebensstabilität betrifft. Damit ist eine Rahmenbedingung definiert, wo innerhalb der Lebensschwäche eine Plattform entsteht, die für so genannte Krankheiten und deren Verursacher eine regelrechte Einladung darstellt, sich darin genüsslich auszubreiten. Dass damit ein nicht notwendiger, frühzeitiger Tod eintreten kann, braucht wohl nicht erläutert werden.

 

Nur eine ausreichende Versorgung mit Natursalz garantiert den notwendigen Energiefluss und den ausreichenden Leitwert zwischen den Zellen, um die notwendige Ladung an der Zellmembrane aufrecht zu erhalten.

 

Warum gibt es in Tiefen der Meere Leben?

Es ist bekannt, dass in Süßwasserseen nur bis maximal 30 m Tiefe biologisches Leben anzutreffen ist. Dagegen können in Tausenden Meter Tiefe im Meer verschiedenste Lebensformen existieren. Forscher vermuten, dass in den Meerestiefen durch natürliche Lyse (Trennung der Wassermoleküle in Sauerstoff und Wasserstoff) der lebensnotwendige Sauerstoff unmittelbar produziert wird. Natursalz im Meer ermöglicht diese "Magie".

 

Es ist sehr wahrscheinlich, dass auch im animalischen Organismus, neben der Sauerstoffaufnahme durch unsere Lungen, auch eine innerzellulare Atmung besteht, die den gleichen Grundsätzen wie in der Tiefsee folgt und für uns von größter Bedeutung ist: das heißt im Klartext, dass die Zellen selbst über ein Grundmaß an eigener Sauerstoff-Versorgung verfügen. Das elektrolytisch wirksame Meersalz sorgt dafür.

 

Auch der Einbau von Proteinen (Eiweißen) in die Zellen ist ohne ausreichende Versorgung mit Natursalz nicht gewährleistet, der ausgeglichene Säuren-Basen-Haushalt und Wasserhaushalt basieren auf der ausreichenden Versorgung mit Natursalz. Besonders empfindlich reagieren heranwachsende Organismen auf Natursalzmangel und stellen als Folge im Extremfall das Wachstum ein.

 

Der erste Schritt in Richtung Sanierung

Zu allererst gilt es, Natrium-Chlorid als Speisenwürze so gut es geht – zumindest in der eigenen Küche – zu verbannen. Wer nach dem Lesen dieser vorhin artikulierten Informationen weiterhin ohne Konsequenzen das herkömmliche Speisesalz, das chemische Produkt Natrium-Chlorid für seine Speisen zum Salzen und zum Würzen verwendet, reiht sich in die Kategorie der Masochisten ein. Solange wir unwissend über die Bedeutung des Natursalzes für das biologische Leben waren, waren wir zwar von den Auswirkungen betroffen, aber dabei außer Stande, es zu ändern. Aber entsprechend gegen besseres Wissen zu handeln, ist ein Verhalten, von dem schon das Neue Testament spricht, wenn es auf die "Sünde wider dem Geist!" hinweist.

 

Alternativen zum Natrium-Chlorid in der Nahrung

Die erste Möglichkeit: Der billigste Weg ist es, in einem guten Naturkostladen oder in einem Reformhaus Ausschau zu halten nach nicht raff iniertem Meersalz. Hier ist allerdings wichtig, genau auf die Produktbeschreibung zu achten, dass es sich um nicht raffiniertes Meersalz handelt. Das üblich angebotene Meersalz ist ebenfalls raffiniert und daher dasselbe "Gift" wie das übliche Kochsalz.

 

Die zweite Möglichkeit, echtes Natursalz zu bekommen, liegt in hochwertigem Steinsalz. In manchen Geschäften wird auch qualitativ gutes Steinsalz angeboten. Es gibt verschiedene Qualitäten von Steinsalz.

 

Manches erreicht von der Reinheit her Näherungswerte, die in Richtung Kristallsalz gehen. Der wesentliche Unterschied besteht allerdings in der kristallinen Struktur der eingebundenen anderen chemischen Elemente im Vergleich zum Kristallsalz. Aber grundsätzlich gilt, dass ein natürliches Steinsalz (also nicht raffiniert) ein ganz hochwertiges Lebensmittel ist.

 

Aber auch beim Steinsalz gilt es genau zu unterscheiden, ob es sich um unraffinierte Ware handelt. Ein wesentlicher Unterschied zwischen Steinsalz und Kristallsalz liegt substantiell darin, dass Kristallsalz die hochwertigste Form von Natursalz darstellt, wo ein heterogenes Gemisch von Mineralien und Spurenelementen anzutreffen ist. Bei Steinsalz ist diese harmonikale Zusammensetzung nicht annähernd gegeben. Das im Handel erhältliche Viehsalz (die Lecksteine) müssen Natursalz sein, denn die Tiere würden Natrium-Chloriod verweigern!!!!

 

Die dritte Alternative besteht darin, einfach hochwertiges, natürliches Kristallsalz zu verwenden. Grundsätzlich gilt, dass in jedem qualitativen Salzlager in einem "Salzberg" eine verschieden große Menge von dieser wertvollsten Qualität des Natursalzes eingelagert ist. Die Qualität von Natürlichem Kristallsalz besteht zunächst in der Reinheit; das heißt zunächst einmal, dass nach dem Lebensmittelkodex entsprechend ein 97% NaCl-Anteil erreicht sein muss. Eine weitere Komponente besteht in der Zusammensetzung der eingebundenen chemischen Elemente.